Galerie ABAKUS | Jo Eckhardt

Parkstraße 104 | 13086 Berlin – Weißensee
Telefon +49 30 960 65 392
Tram 12, 4, 13 | Bus 158, 255

Öffnungszeiten:

Donnerstag bis Samstag 14.00 – 18.00 Uhr
sowie nach telefonischer Vereinbarung

4. September - 23. Oktober 2010

Lilly Grote

ANDERE WELTEN

Bild- und Lichtobjekte

Vernissage am 4. September 2010 von 16 bis 19 Uhr
Einführung um 16:30 Uhr | Dr. Ulrike Steinbrenner

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Die Pressemitteilung

Sommerpause vom 9. August bis zum 4. September


3.Juli – 7.August 2010

Fridolin Frenzel

IKARUS – VOM FLIEGEN

Malerei und Zeichnung

Finissage am Samstag, 7. August 2010 von 16 bis 19 Uhr

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Die Eröffnungsrede

15. Mai – 26. Juni 2010

Anna Arnskötter | Gisela Genthner | Ulrike Hogrebe | Javis Lauva | Helmut Metzner | Paula Schmidt

AUSLESE

Gesammelte Druckgraphik

Vernissage am Samstag, den 15. Mai 2010 von 16.00 – 19.00 Uhr Begrüßung um 16:30 Uhr | Jo Eckhardt

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27. März – 8. Mai 2010

Anna Werkmeister

Dreh-Moment

Video I Still I Objekt I Malerei

Vernissage am Samstag, den 27. März 2010
von 16.00 – 19.00 Uhr
Einführung um 16.30 Uhr | Dr. Birgit Möckel

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Pressemitteilung

Die Eröffnungsrede

7. November – 19. Dezember 2009

KALEIDOSKOP

Accrochage II – Künstler der Galerie

Anna Arnskötter | Carola Czempik | Manfred Fuchs
Gisela Genthner | Betina Kuntzsch | Ute Siebert
Jochen Schneider | Paula Schmidt


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Pressemitteilung

12. September – 31.Oktober 2009

Anna Arnskötter
INWENDIG
Skulpturen und Grafik

Text von Walter Aue
“Die Arche Noah – Speicher”
zu den Arbeiten von Anna Arnskötter als PDF

Pressemitteilung

Anna Arnskötter

25. April – 13. Juni 2009

Paula Schmidt
STRÖMUNG
Malerei und Zeichnung

Abbildung: Fenster, 2008, Acryl auf Nessel, 150 cm x 130 cm

Zur Ausstellung “STRÖMUNG” erscheint ein Katalog.

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Die Eröffnungsrede

Paula Schmidt

7. März – 4. April 2009

Manfred Fuchs
ZWISCHEN HEUTE UND MORGEN
Malerei und Zeichnung

Abbildung: Bewässerung, 2008, Eitempera auf Papier, 40X30 cm

Manfred Fuchs überträgt in Bilder, was ihn nicht loslässt: die Bewahrung der Natur, die Veränderungen der Lebenswelten und eine Ethik der Ressourcenschonung. Einfallsreich und mit viel Witz erfindet er Pflanzen und Maschinen, besiedelt er aufgelassene Industriebrachen und alte Türme mit neuen Organismen – als Phantasmagorien und Visionen utopischer Landschaften. In seinen gemalten und gezeichneten Bildern werden Zwischenwelten imaginiert. Hinter dem Spiel mit Farben, Gehäusen und Bewegungen ist die ernsthafte Sorge ebenso erkennbar wie eine optimistische Lebensfreude: „Hier ist noch alles in der Schwebe“ (Max Ernst 1920).

Pressemitteilung

Die Eröffnungsrede

Manfred Fuchs

24. Januar – 28. Februar 2009

CUMULUS UND CIRRUS
Ute Siebert (Objekte und Collagen)
Jochen Schneider (Zeichnungen)

Abbildungen | Detailansichten
oben | Jochen Schneider | o. T. | 2008 | Graphit auf Papier | 21 x 29,7 cm
unten | Ute Siebert | o. T. | 2007 | Wolle, Papier, mixed media | 160 x 75 cm

Pressemitteilung zur Ausstellung

Wie bei Cumulus und Cirrus, den beiden Wolkenformen, zeigen sich in dieser Doppelausstellung zwei künstlerische Positionen: als bipolare Arbeitsweisen bei gleicher Grundüberzeugung vom Geistigen in der Kunst.

Jochen Schneider studierte Kunsterziehung an der Hochschule Burg Giebichenstein sowie Ethik an der Martin Luther Universität Halle und war bis 2008 Meisterschüler von Paco Knöller an der Hochschule für Künste in Bremen. Seine Zeichnungen haben meist einen gegenständlichen Ausgangspunkt. Energieströmen gleichend, verdichten sich zarte Linien zu changierenden Flächen und netzartigen räumlichen Strukturen.

Ute Siebert absolvierte eine Ausbildung in Fiber Arts in Hartford, Connecticut, USA, studierte anschließend Ethnologie in Tübingen, Seattle/USA und Berlin. Sie promovierte über „Heilige Wälder in Benin“. Ihre Wandobjekte und Collagen aus Bienenwachs, Zellulose, Wolle, Seide und Pflanzenfasern sind Zeugnisse vitalen Lebens. Filz umhüllt einen schutzbedürftigen Kern. Wachs symbolisiert Energie, transparente Mullstoffe werden zu filigraner Kunst-Haut. Transparenz und Dichte treten in einen spannungsreichen Dialog.


Rede Cumulus und Cirrus vom 24.01.2009
Jochen Schneider ohne Titel 2007

8. November bis 20. Dezember 2008

ACCROCHAGE | DAS KLEINE FORMAT
Carola Czempik – Gisela Genthner – Betina Kuntzsch – Jochen Schneider

Vier künstlerische Handschriften – vier unterschiedliche Lebenswege – vier verschiedenartige mediale Arbeitsweisen – und für die junge Galerie ABAKUS eine erste Etappe zur Ausprägung eines Profils. Auf vier Wänden in zwei Räumen der Galerie entsteht ein Spannungsfeld künstlerischer Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit: Dialoge und Querverbindungen, Kontraste und Korrespondenzen. Abstraktes trifft auf Gegenständliches, Video auf Materialschichtung, fragile Textur auf gestische Farbigkeit.

Carola Czempiks Fixierungen lebendiger Materie begegnen den vegetativ schwebenden Bleistiftzeichnungen Jochen Schneiders – Gisela Genthners malerisch-tektonische Kompositionen sind Kontrapunkte zu den spielerisch animierten Videoarbeiten von Betina Kuntzsch.
Dem künstlerischen Quartett gemeinsam ist ein starker Wille, dem bildnerischen Material durch Abstraktion ein Höchstmaß elementarer Aussagekraft abzugewinnen und den Blick auf die Ursprünge des Lebendigen zu lenken.

Zur Finissage am 20.12. freuen wir uns auf die Saxophon Performance "Lauschen und Rauschen" von Joachim Gies, www.joachimgies.de

Galerie

13. September bis 1. November 2008

Carola Czempik | POESIE DER MATERIE |
Polymorphe Malerei auf Leinwand und Papier

Die Künstlerin Carola Czempik arbeitet wie eine Naturforscherin. In zeitaufwendigen, langwierigen Prozessen und intensiver Auseinandersetzung mit dem Material sucht sie nach dem Elementaren und gewinnt dadurch eine zusätzliche Dimension künstlerischer Abbildung der Natur. Salze und Gesteinsmehle, Pflanzen und Chemikalien, Schellack und Wachs gehören zu den Gegenständen ihrer forschenden Neugier auf die Ursprünge des Lebendigen. Schicht auf Schicht entstehen faszinierend vielgestaltige Bilder, in denen die Moleküle aufeinander zu reagieren scheinen.

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.

Galerie

14. Juni bis 2. August 2008

Gisela Genthner | 174 ° ÖSTL. L. / 35 ° SÜDL. BR. |
Neue Arbeiten auf Papier

Die Ausstellung mit diesem assoziativen Titel zeigt neue Arbeiten auf beschichtetem Papier, die im Jahre 2008 an diesem, durch geografische Koordinaten bestimmten Ort in Neuseeland erarbeitet wurden. Die auf zweimonatiger Wanderschaft entstandenen Arbeiten wirken so leicht, so fasslich, so absichtslos, selbstverständlich und anrührend zart, wie hingetuscht, gleichzeitig aber auch präzise kalkuliert und auf elementare Formen konzentriert. Der jeweilige Ort, an dem sie lebt und arbeitet, prägt ihre Arbeit. Die Linien und Flächen imaginieren architektonische Räume. Die Fantasie wird zum Tanzen gebracht, und die Farbe ist nach einer Zeit der Zurückhaltung zurück gekehrt.

Galerie

26. April bis 7. Juni 2008

Betina Kuntzsch | STADT-ZEIT-RISSE |
Videozeichnungen

Die erste Ausstellung zur Eröffnung der neuen Kunststation zeigte eine innovative Kombination von Graphik und Neuen Medien der Künstlerin Betina Kuntzsch. Sie untersucht in ihren Arbeiten den Übergangszustand von materiellen und immateriellen Bildern. Die Video-Zeichnungen sind Drucke von auf ein Einzelbild verdichteten Videosequenzen. Bewegungen und zeitliche Abläufe kondensieren in einem Standbild.

Die Video-Zeichnungen entstehen aus genauen Beobachtungen, aus „gründlichem Naturstudium“ in der Großstadt, aus gefundenen zeichnerischen Strukturen und deren Kombination mit elektronischen Medien. Videoartefakte – Pixel und Halbbildraster – werden als grafische Schraffuren eingesetzt.

In der Ausstellung waren Drucke auf Folien/Aludibond, Piezo Prints auf Papier sowie Videoarbeiten zu sehen.

Zur Ausstellung erschien ein Katalog mit Unterstützung des Kunstamts Pankow von Berlin.

Bild von Betina Kuntzsch Bild von Betina Kuntzsch 2

April 2008

Eine neue Galerie für Weißensee!

Im Neuen Berliner Kunstverein habe ich zwei Jahrzehnte lang das Video-Forum geleitet und die Sammlung internationaler Videokunst aufgebaut. Jetzt setze ich meine Arbeit als Kunstvermittlerin mit der Gründung einer eigenen Kabinett-Galerie in Weißensee fort. Dieser Kiez im lebhaften Areal rund um den Weißen See ist zunehmend vital und attraktiv für die bildenden Künste. Die Galerie ist nach dem ABAKUS benannt. Dieses einfache Rechengerät symbolisiert im Spiel mit Zahlen die Wechselwirkung von Fantasie und Kalkül.

Mit der Eröffnung der Galerie soll vorrangig, aber nicht nur den in Weißensee lebenden und arbeitenden Künstlern Gelegenheiten zur Vorstellung ihrer Arbeiten gegeben werden. Die Galerie soll auch internationale Kontakte pflegen und ein Ort der Begegnung sein, wo sich die zeitgenössische Szene mit der Tradition auseinandersetzen kann. Im Programm sind Malerei, Graphik, Skulptur, angewandte und Medienkunst gleichermaßen vertreten.

Jo Eckhardt

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